Hess Divo AG, CH-Zürich

29. Mai 2018

Auktion 334

Hess Divos Frühlingsauktion beeindruckt mit Sammlungen

Am 29. Mai 2018 veranstaltet das Auktionshaus Hess Divo AG seine Frühlingsauktion 334 in Zürich. Die Auktion mit insgesamt 872 Losen wartet auf mit Unikaten und raren Prachtexemplaren aus renommierten Sammlungen wie Osaka, Iklé und De la Tour.

Los 24: Sizilien. Syrakus. Dekadrachme, signiert von Kimon, 410-400 v. Chr. vz/fast stgl. Schätzung: 100.000 CHF.

Los 24: Sizilien. Syrakus. Dekadrachme, signiert von Kimon, 410-400 v. Chr. vz/fast stgl. Schätzung: 100.000 CHF.

Auch für die diesjährige Frühlingsauktion der Hess Divo AG ist das Motto „Classica, Patria & Varia“. Dahinter verbergen sich diesmal besonders hochkarätige Münzen & Medaillen aus zahlreichen Sammlungen.

Los 118: Titus Caesar, 69-79. Aureus, 74. Gutes vz. Schätzung: 25.000 CHF.

Los 118: Titus Caesar, 69-79. Aureus, 74. Gutes vz. Schätzung: 25.000 CHF.

Im Classica-Teil der Auktion finden sich besonders schöne und seltene altgriechische Prägungen aus der Sammlung Osaka. Erwähnenswert sind ferner einige herrliche Aurei (Titus, Vespasian, Carus u.a.) …

Los 135: Maxentius, 306-312. Quaternio (4 Aurei), 307, Karthago. Unikum. vz. Schätzung: 100.000 CHF.

Los 135: Maxentius, 306-312. Quaternio (4 Aurei), 307, Karthago. Unikum. vz. Schätzung: 100.000 CHF.

… und vor allem das Quaternio (4 Aurei) des Maxentius – ein Unikum aus der European Nobleman Collection. Den krönenden Abschluss des Classica-Teils bildet eine schöne Sammlung Byzanz aus altem Schweizer Privatbesitz mit zahlreichen Seltenheiten.

Los 281: Schweiz. Basel. 4 Dukaten 1740. Geprägt von den Stempeln des Vierteltalers 1740 von Johann Jakob Handmann. Von allergrößter Seltenheit. Unzirkuliertes Prachtexemplar. Schätzung: 25.000 CHF.

Los 281: Schweiz. Basel. 4 Dukaten 1740. Geprägt von den Stempeln des Vierteltalers 1740 von Johann Jakob Handmann. Von allergrößter Seltenheit. Unzirkuliertes Prachtexemplar. Schätzung: 25.000 CHF.

Im Patria-Teil kommt die Schweizer Sammlung Breguet zur Versteigerung; hier sind besonders attraktiv ein Basler 4 Dukaten 1740 aus der Sammlung Iklé …

Los 280: Schweiz. Basel. 6 Dukaten o. J. (Anfang 18. Jahrhundert). Von allergrößter Seltenheit. Das Stück war von jeher im Privatbesitz der Familie und ist im Handel nie vorgekommen. Sehr schön-vorzüglich. Schätzung: 45.000 CHF.

Los 280: Schweiz. Basel. 6 Dukaten o. J. (Anfang 18. Jahrhundert). Von allergrößter Seltenheit. Das Stück war von jeher im Privatbesitz der Familie und ist im Handel nie vorgekommen. Sehr schön-vorzüglich. Schätzung: 45.000 CHF.

… und ein 6 Dukaten Basel Plancus.

Los 772: Malteserritter. Jean-Paul Lascaris Castellar, 57. Großmeister, 1636-1657. Dublone oder Doppelzecchine zu 40 Tari, o.J. (1641). Äußerst selten, weniger als 10 Exemplare sind bekannt. Fast vz. Schätzung: 50.000 CHF.

Los 772: Malteserritter. Jean-Paul Lascaris Castellar, 57. Großmeister, 1636-1657. Dublone oder Doppelzecchine zu 40 Tari, o.J. (1641). Äußerst selten, weniger als 10 Exemplare sind bekannt. Fast vz. Schätzung: 50.000 CHF.

Anschließend kommen die Malteser Münzen der Sammlung De la Tour, die italienischen Münzen der Sammlung Giacomo de Ceconi, die Habsburger Gepräge der Sammlung J.S. Moser, die Reichsmünzen Probensammlung Nagoya, sowie zahlreiche weitere Raritäten aus aller Welt in die Versteigerung.

Den Auktionskatalog finden Sie online bei Sixbid.

Weitere Informationen zur Auktion bietet die Website des Auktionshauses Hess Divo AG.

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Danke, hab' ich schon...